Fossilienwelt für Ferienspiele „Paläontologen-Diplom“

Das parkartige Gelände der Fossilienwelt eignet sich besonders gut für Ausflüge mit Kinder- und Jugendgruppen, da der große Spielplatz, ein Spaziergang zum Aussichtsturm und der Lehrpfad zur keramischen Industrie zusätzlich zum Programm (Beschreibung untenstehend) für Kinder unterschiedlichen Alters jeweils passende Attraktionen bietet. Planen Sie für einen Aufenthalt im Rahmen eines Ferienspiels bitte mindestens 3 Stunden ein.

Das Programm „Paläontologen-Diplom“  besteht aus einer Führung durch die Fossilienwelt oder alternativ der eigenständigen Erarbeitung der Inhalte sowie der Suche nach Haifischzähnen und anderen Fossilien in der großen Sandbucht. Sie erhalten für jedes Kind zur Erinnerung ein Paläontologen-Diplom.
Dauer des Programms: insgesamt 2 Stunden

Führung:
Die Kinder bzw. Jugendlichen erhalten eine altersgerechte Führung durch den Themenpark rund um das verschwundene tropische Urmeer und seine Bewohner.  In der Führung werden folgende Themen vermittelt:

Die Zeitleiste“: sie zeigt auf 46 m Länge eindrucksvoll die Entwicklung des Planeten Erde und der Evolution der Lebewesen von der Zeit vor 4600 Mio Jahren bis zum heutigen Tag.

Schnitt durch den Berg“: Anhand der Sedimente im Inneren des Teiritzberges erstehen die verschiedenen Lebensräume im tropischen Urmeer und an seinen Stränden.

Das Austernriff: Ein Animationsfilm zeigt die Entstehung des Austernriffs, bevor wir in die 600m2 große Halle mit den fossilen Riesenaustern gehen. Eine spannende Multimedia-Show thematisiert noch einmal die Geschichte des Austernriffs und seiner Bewohner.

Im Museum sind einige der schönsten Fossilienfunde vom Stettner Teiritzberg zu sehen, u.a. der Schädel eines Gangesdelphins und die weltgrößte fossile Perle, die hier  in einer Miesmuschel gefunden wurde.

Dauer der Führung: ca. 1 Stunde

Während der Führung ist man zwar immer wieder kurz im Freien unterwegs, die Stationen sind jedoch überdacht bzw. indoor. Das ganze Gelände ist (mit Ausnahme des Aussichtsturmes) barrierefrei gestaltet.

Alternativ können die Kinder (wir empfehlen ca. 10 Jahre Mindestalter)  die Inhalte der Fossilienwelt ähnlich einer Schnitzeljagd eigenständig erarbeiten.  Dabei müssen die Kinder in kleinen Gruppen einen  Aufgabenbogen lösen, was nur möglich ist, wenn die Erklärungstafeln entlang des Rundganges  durch das Freigelände und im Museum gelesen werden ;-). Unsere 3D-App für das Smartphone  unsere 3D-App für das Smartphone sorgt dabei für überraschende virtuelle Erlebnisse . Zum Abschluss treffen sich alle zur gemeinsamen Multimedia-Show am Austernriff.
Dauer: ca.1 Stunde (davon ca. 45 Minuten für die Gruppenarbeit)

Bitte geben Sie der Buchung bekannt, ob Sie für Ihre Kindergruppe die Führung oder die eigenständige Erarbeitung buchen wolle, vielen Dank.

Suche nach Fossilien in der Sandbucht:
Im Sand unserer großen Sandbucht wird in der Arbeitsweise von Paläontologen mit großen Sieben nach fossilen Haifischzähnen und andere Fossilien wie Muscheln und Schnecken aus dem Weinviertler Nexing gesucht. Die Funde dürfen selbstverständlich mit nach Hause genommen werden.
Dauer der Suche: ca. 1 Stunde

Kosten pro Kind: € 8,00 für Führung oder eigenständige Erarbeitung und die Suche in der Sandbucht. Pro 20 Kinder 2 Begleitpersonen frei.

Schürfen und Sieben nach Haifischzähnen und Perlen

Die Suche  nach Haifischzähnen und Perlen in unserer Sandbucht

Zusätzlich buchbar „Abenteurer-Jause“
Die Kinder grillen unter Anleitung Würstel am Lagerfeuer (bei Schlechtwetter oder großer Trockenheit werden die Würstel alternativ gekocht).

Preis pro Kind € 3,90 (für je 1 Paar. Grillwürstel bzw. 1 Paar gekochte Würstel und 1 Stk. Gebäck, Senf, Ketchup).

Anreise:
Bei öffentlicher Anreise organisieren wir im Bedarfsfall um € 7,–pro Person einen Shuttlebus für den Transfer Bahnhof Korneuburg – Fossilienwelt –Bahnhof Korneuburg. Bitte fragen Sie uns danach.
Tipps zur Anreise finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! E-Mail an office@fossilienwelt.at

Wichtig für Allergiker: Bitte beachten Sie, dass auf Grund des speziellen Raumklimas in der Austernhalle und beim Spalt im Berg Schimmelpilzsporen nicht ausgeschlossen werden können.